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Gesundheit Archive - Weg mit Fettpolstern, Übergewicht und Cellulite Thu, 22 Sep 2011 15:59:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://medforming.chekka.de/wp-content/uploads/2015/05/MedForming-favicon-5551b584v1_site_icon-32x32.png Gesundheit Archive - 32 32 Endlich schlank – kann Trennkost helfen? https://medforming.chekka.de/endlich-schlank-kann-trennkost-helfen/ https://medforming.chekka.de/endlich-schlank-kann-trennkost-helfen/#respond Thu, 22 Sep 2011 15:59:53 +0000 http://blog.medforming.de/?p=128 Die Trennkost damals Der amerikanische Arzt Hay gilt als Begründer der Trennung von Lebensmitteln. Hay, der zu Beginn des 20. Jh. lebte, erfuhr dank Umstellung auf Trennkost Linderung und Heilung von einem Nierenleiden. Später behandelte er in seiner Praxis Tausende, …

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Die Trennkost damals
Der amerikanische Arzt Hay gilt als Begründer der Trennung von Lebensmitteln. Hay, der zu Beginn des 20. Jh. lebte, erfuhr dank Umstellung auf Trennkost Linderung und Heilung von einem Nierenleiden. Später behandelte er in seiner Praxis Tausende, darunter auch Schwerstkranke, mit großem Erfolg nach dem Trennkost-Prinzip. Hay brauchte weder Regeln in Bezug auf Vollwertigkeit und Ballaststoffe aufzustellen noch Höchstmengen für tierisches Eiweiß festzusetzen; er lebt in einer Zeit ohne Nahrungsmittelindustrie und das Fleisch war äußerst knapp.

Die Trennkost heute
Unsere Ernährungsgewohnheiten haben sich seit Hay grundlegend verändert.
Nahrungsmittelknappheit kennen wir kaum, das Angebot ist riesig und jedermann uneingeschränkt zugänglich. Der Anteil an denaturierten Lebensmitteln (Halb- und Fertigfabrikate, Weißmehl, Kristallzucker usw.) und tierischem Eiweiß (Fleisch, Wurstwaren, Eier, Käse usw.) in unserer täglichen Ernährung hat sukzessiv zugenommen und die gesunden, ballaststoffreichen Produkte (Gemüse, Früchte usw.) verdrängt. Wir leiden unter einem Defizit an Inhaltsstoffen und einem Kalorienüberschuss. Hinzu kommen Stress am Arbeitsplatz und in der Freizeit sowie Bewegungsarmut. Die Trennkost, wie sie heute gelehrt und praktiziert wird, verfolgt mehrere Ziele:

Die Ziele der Trennkost
Der Anteil an Ballaststoffen soll erhöht werden. Die Ernährung soll basenüberschüssig sein. Man beachte die Trennkost Tabelle.

  • Das tierische Eiweiß und das konzentrierte pflanzliche Eiweiß sollen reduziert werden (es werden Höchstmengen empfohlen).
  • Denaturierte Produkte sollen durch vollwertige ersetzt werden.
  • Die tägliche Kalorienzahl soll den heutigen Lebensgewohnheiten Rechnung tragen.

Die Trennkost ist immer basenüberschüssig, stärkt die Gesundheit und beugt damit der Übersäuerung des Organismus und den durch Übersäuerung weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten (Müdigkeit, Kraftlosigkeit, nervöse Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Depressivität, Zahnkaries, Gelenk- und Ischiasschmerzen, Übergewicht usw.) vor. Endlich schlank – das ist inzwischen das Ziel vieler Mitbürger.

Was versteht man unter Trennkost?
Wer sich nach den Regeln der Trennkost ernährt, trennt in einer Mahlzeit tierisches und konzentriertes pflanzliches Eiweiß von Kohlenhydraten. Bei der Trennkost handelt es sich um eine mehrheitlich pflanzliche (laktovegetabile) Ernährung, die sich aus Rohkost (Blattsalat, rohes Gemüse), gegartem Gemüse und frischen (mehrheitlich rohen) Früchten einesteils und kohlenhydratreichen Lebensmitteln (Getreide und Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte usw.) andernteils zusammensetzt. Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Sojaprodukte und Eier werden in kleineren Mengen gegessen. Auch Fett in Form von Butter, Sahne/Rahm und pflanzlichem Öl in kleinsten Mengen sind Teil der Trennkost-Ernährung. Trennkost ist ein Trennen von eiweißreichen und kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln.

Die Nährstoffe und ihre Verdauung
Jedes Lebensmittel setzt sich aus verschiedenen Nährstoffen zusammen, wobei der Nährstoff mit dem größten Anteil den Ablauf der Verdauung bestimmt. Unser Organismus ist in der Lage, Nahrungsmittel in unterschiedlichster Kombination zu verwerten. Kombinationen im Sinne der Trennkost, das heißt eine basenüberschüssige Ernährung mit einem großen Ballaststoffanteil garantieren eine optimale Verwertung der Nahrung. Endlich schlank mit Trennkost, für manche Leute mag das durchaus funktionieren. Die Gesundheit profitiert auf jeden Fall davon. Mithilfe der Trennkost Tabelle kann man seine Ernährung umstellen.

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Fitness – fit und schlank mit ausreichender Bewegung https://medforming.chekka.de/fitness-fit-und-schlank-mit-ausreichender-bewegung/ https://medforming.chekka.de/fitness-fit-und-schlank-mit-ausreichender-bewegung/#respond Tue, 30 Aug 2011 18:15:42 +0000 http://blog.medforming.de/?p=84 Fitness – wichtig für eine Gewichtsreduktion Fitness beschreibt heute nicht mehr allein die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern wird zunehmend mehr im Zusammenhang mit Diäten und Tipps zum Abnehmen erwähnt. Wenn man Gewicht verlieren möchte, ist ein Kaloriendefizit notwendig. Das bedeutet, …

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Fitness – wichtig für eine Gewichtsreduktion
Fitness beschreibt heute nicht mehr allein die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern wird zunehmend mehr im Zusammenhang mit Diäten und Tipps zum Abnehmen erwähnt. Wenn man Gewicht verlieren möchte, ist ein Kaloriendefizit notwendig. Das bedeutet, es müssen täglich mehr Kalorien verbraucht werden als in Form von Nahrung und Getränken zugeführt werden. Entgegen der oftmals vorherrschenden Meinung, das Reduzieren des Essens würde für so ein Kaloriendefizit ausreichen, muss auch Bewegung in den Alltag eingebaut werden.

Bei jeder gewöhnlichen Diät wird man bemerken, dass das Gewicht schon nach kurzer Zeit stagniert. Das liegt unter anderem daran, dass der Körper sich relativ schnell an die reduzierte Kalorienmenge gewöhnt und den Stoffwechsel entsprechend senkt, sodass er weniger Energie aufbringen muss. Hinzu kommt, dass auch stetig mehr Muskelgewebe abgebaut wird, sodass der Energiebedarf weiter sinkt. Nimmt man auf diese Weise ab, müsste die Nahrungszufuhr ebenfalls weiter reduziert werden, damit ein Kaloriendefizit erhalten bleibt.

Da diese Form der Ernährung nicht empfehlenswert ist, wird stets darauf hingewiesen, den Energiebedarf wieder zu erhöhen, indem man sich regelmäßig bewegt und sich fit hält. Durch Sport baut der Körper wieder Muskelmasse auf, die viel Energie verbrennt, sodass die Fettpolster schmelzen können. Ein zusätzlicher Effekt der Bewegung ist, dass der Körper gestrafft wird, sodass das Bindegewebe während der Gewichtsabnahme nicht leidet.

Auf körperliche Lasten achten

Besondere Vorsicht ist selbstverständlich geboten, wenn man bereits körperlich derart vorbelastet ist, dass bestimmte Sportarten nicht ausgeübt werden können oder dürfen. Zum Beispiel bei Problemen mit dem Rücken sollte man sich vorab informieren, welche Übungen geeignet sind und welche Fitnessgeräte zu meiden sind. Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor Beginn des Trainings einen Arzt aufzusuchen, um die körperliche Fitness einzuschätzen. Ein Anfänger beginnt außerdem nicht mit allzu hohen Ansprüchen. Ziel ist es zunächst, sich überhaupt zu bewegen. Es kann auch schon reichen, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, indem man etwa die Treppe nutzt, manchmal auf das Auto verzichtet und während der Arbeit am Schreibtisch aufsteht und kurze Übungen ausführt. Das steigert auch die Konzentration.

Den richtigen Fitness-Kurs finden

Angebote, die speziell auf Fitness ausgelegt sind, finden sich mittlerweile überall: Wer nicht das Geld für den Besuch eines Fitnessstudios ausgeben möchte, kann sich auch über Angebote der Krankenkassen informieren. In der Regel bieten diese spezielle Kurse für jede Sportart an und achten dabei besonders auf die körperliche Konstitution sowie eventuelle Einschränkungen. So können auch Sportbegeisterte mit Rückenproblemen sich einen passenden Kurs aussuchen und wird dementsprechend betreut und angewiesen, damit keine Schmerzen oder Verletzungen auftreten.

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Wellness – Auszeit vom Alltagsstress https://medforming.chekka.de/wellness-auszeit-vom-alltagsstress/ https://medforming.chekka.de/wellness-auszeit-vom-alltagsstress/#respond Sat, 27 Aug 2011 06:48:35 +0000 http://blog.medforming.de/?p=68 Wellness klingt deutlich angenehmer als Gesundheitspflege, Power-Walking oder Entspannungstraining. Es klingt nämlich nicht nach Arbeit, sondern nach Loslassen, Entspannen und verwöhnt werden. Und genau das ist auch der Inhalt. Wenn wir vom ständigen Multitasking erschöpft und von zu viel Stress …

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Wellness klingt deutlich angenehmer als Gesundheitspflege, Power-Walking oder Entspannungstraining. Es klingt nämlich nicht nach Arbeit, sondern nach Loslassen, Entspannen und verwöhnt werden. Und genau das ist auch der Inhalt. Wenn wir vom ständigen Multitasking erschöpft und von zu viel Stress im Büro ausgelaugt sind, ist ein Wellness-Wochenende vielleicht genau das richtige Gegenmittel.

Etwas für seine Gesundheit, seinen Körper, seine alternde Haut und sein inneres Wohlbefinden zu tun, kann auf viele Weisen geschehen. Man kann sich beispielsweise ein paar Wellness-Einheiten zu Hause gönnen. Vielleicht fährt man einmal Rad statt das Auto zu nehmen, gönnt sich ein exklusives Schaumbad und verwöhnt die gestresste Haut mit einem frischen Salat und einer teuren Hautcreme von außen und innen. Oder man fährt in einen Wellness- statt einen Besichtigungsurlaub. Zur Wellness gehören im weitesten Sinne entspannende Bewegungstrainings, verlängerte Ruhephasen, kosmetische Behandlungen, vitalstoffreiches Essen – kurzum alles, was man sich im Alltag immer öfter versagen muss. Es geht um das Wohlfühlen im eigenen Körper, in der Seele, um optimale Gesundheit und um das gute Aussehen. Um all dies zu gewährleisten, bieten zahlreiche Hotels und Gesundheitsbetriebe im In- und Ausland die phantasievollsten Anwendungen und Wellness-Behandlungen an. Von der Hot Stone Massage über das Wasser-Aerobic, vom Badespaß bis zum morgendlichen Yoga, vom Fitnessdrink bis zu Nahrungsergänzungen wird uns eine ganze Palette der Entspannung geboten. Neben dem Spaß an der Sache ist der gesundheitliche Effekt Sinn und Zweck des Ganzen. Jede Wellness-Anwendung dient auch der Prävention. Im Zeitalter des Burn-Out-Syndroms sind wir aufgerufen, mehr für uns selber zu tun. Vielleicht musste erst die Wellness-Bewegung erfunden werden, um uns ein überzeugendes Konzept zu bieten, bei dem wir auch mitmachen.Gesundheitspflege in Eigenverantwortung kann Spaß machen und der inneren wie äußeren Rundum-Erneuerung dienen. Wellness kann uns bewusst machen, in welchem Leben wir stecken. Sie kann uns veranlassen, uns mehr Schönes und Entspannendes zu gönnen. Wir können erkennen, dass Ernährungsbewusstsein, Fitness oder ein gutes Stressmanagement dem Wohlfühlen nicht entgegenstehen, sondern es erst ermöglichen. Ein wichtiger Faktor bei allen Wellness-Anwendungen ist der Genuss. Wer sich mit der nötigen Bewusstheit an gesunder Ernährung, sportlicher Anstrengung, entspannenden Körpertherapien und innerem Loslassen beteiligt, ändert anschließend vielleicht auch etwas in seinem Alltag. Oft merken wir nicht, wie anstrengend dieser ist. Wir halten Multitasking für normal und treffen Freunde nach dem Terminkalender. Wir igeln uns in einem Ersatzleben ein und verfolgen das Leben anderer per Film, Facebook und Fernsehen. Selber leben und sich selbst neu erleben, das ist Wellness.

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Lipödem, Lymphödem, Lipolymphödem und weitere Gefäßkrankheiten https://medforming.chekka.de/lipoedem-lymphoedem-lipolymphoedem-und-weitere-gefaesskrankheiten/ https://medforming.chekka.de/lipoedem-lymphoedem-lipolymphoedem-und-weitere-gefaesskrankheiten/#respond Fri, 26 Aug 2011 21:07:13 +0000 http://blog.medforming.de/?p=63 Definition: Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, bei der sich ungewöhnlich viel Fettgewebe, meist symmetrisch, im seitlichen Bereich der Hüften, Oberschenkel und Oberarme anlagert. Im späteren Verlauf der fortschreitenden Erkrankung können auch Nacken, Unterarme und Unterschenkel betroffen sein. Häufig bestehen Schmerzen, …

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Definition: Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, bei der sich ungewöhnlich viel Fettgewebe, meist symmetrisch, im seitlichen Bereich der Hüften, Oberschenkel und Oberarme anlagert. Im späteren Verlauf der fortschreitenden Erkrankung können auch Nacken, Unterarme und Unterschenkel betroffen sein. Häufig bestehen Schmerzen, Druck- und Spannungsgefühle in den betroffenen Bereichen. Durch die Störung des Lymphabflusses können Lymphödeme auftreten. Auch das Hautbild verändert sich. Patienten leiden zudem unter einer ungewöhnlich starken Neigung zu Blutergüssen an den betroffenen Körperpartien nach normalerweise banalen Stößen oder Stürzen.

Ursachen: Von dem trivial auch als Reiterhosensyndrom bezeichneten Krankheitsbild sind fast ausschließlich Frauen betroffen. Eine Häufung der Neuerkrankungen erfolgt nach der Pubertät, in Schwangerschaften oder nach dem Eintreten der Wechseljahre. Als Ursachen für das Lipödem werden sowohl hormonelle sowie auch Stoffwechselfaktoren (Übergewicht) vermutet. Auch ein erbliches Risiko wird angenommen.

Einteilung: Die Einteilung des Lipödems erfolgt in verschiedene Schweregrade und wird nach Typen gegliedert. Typ 1 kennzeichnet sich durch eine mehr oder weniger auffällige, ungewöhnliche Fettverteilung mit Konzentration auf den Bereich des Gesäßes, der Hüften und der Oberschenkel. Bei Typ 2 erreicht die Fettgewebshäufung die Knie, es bilden sich lappenartige Wülste im Bereich der Knieinnenseiten. Bei Typ 3 sind das ganze Bein bis zu den Knöcheln, vermehrt auch die Ober- und Unterarme betroffen. Bei Typ 4 reichen die Schwellungen über die kompletten Arme und Beine. Es besteht ein fließender Übergang zu Typ 5, bei dem begleitende Komplikationen auftreten und auch Hände und Füße betroffen sind. Häufig entsteht nun ein Lipolymphödem, wobei die krankhaft veränderte Fettgewebsstruktur den Abfluss von Gewebsflüssigkeiten behindert. Häufig stehen das Lymphödem und das Lipolymphödem auch in Verbindung mit anderen Gefäßkrankheiten und -veränderungen, zum Beispiel Besenreiser und Varizen (Krampfadern).

Weitere Symptome: Die mangelnde Durchblutung und Versorgung der Haut führt neben Schmerzen und hoher Druckempfindlichkeit zu Hautbildveränderungen. Diese können von der Orangenhaut (Cellulite) über die so genannten Matratzenhaut, bei der großflächige, unregelmäßig schwammige Schwellungen auftreten, bis zur Ausbildung lappenartiger Fettwülste und eventuell begleitenden Hauterscheinungen wie darunter liegende Entzündungen oder Pilzbefall (Intertrigo) reichen. Die Fettlappen können Ausmaße erreichen, bei der sich auch Störungen des Gangbildes und Belastungen der Gelenke manifestieren können. Verständlicherweise ist die psychische Belastung der meist weiblichen Patienten nicht unerheblich. Depressionen und soziale Isolation können Folgen der deformierenden Fettverteilung sein.

Differentialdiagnose: Differentialdiagnostisch müssen andere Gefäßkrankheiten, zum Beispiel venöse Abflussstörungen, isolierte Lymphödeme sowie Herzschwäche und Nierenerkrankungen ausgeschlossen werden, die ebenfalls zu großflächigen Ödemen führen können.

Behandlung: Mittel der ersten Wahl bei einem Lymphödem ist die Kompressionstherapie. Durch das Tragen von Kompressionsstrumpfhosen bis Klasse IV in Verbindung mit muskulärem Training können bessere Beweglichkeit und funktionelle Verbesserungen der Gefäßsituation erreicht werden.

Auch ist bei begleitendem Übergewicht eine Gewichtsreduktion zu empfehlen. Diese reicht als alleiniges Mittel zur Behandlung des Lipödems nicht aus, führt aber zu deutlichen kosmetischen Verbesserungen. Auch apparative oder manuelle Kompressionsmaßnahmen (Lymphdrainage) sind angezeigt. Sinnvoll ist auch die Kältetherapie mittels Kältekompressen oder in der Kältekammer. Als letzte Möglichkeit verbleibt die operative Therapie (Fettabsaugung, chirurgische Maßnahmen), die aber das Risiko von Komplikationen beinhält. Ist es zu einer starken psychischen Belastung gekommen, so kann auch eine begleitende Psychotherapie oder der Einsatz von antidepressiv wirksamen Medikamenten in Erwägung gezogen werden.

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Die Dukan-Diät https://medforming.chekka.de/dukan-diaet/ https://medforming.chekka.de/dukan-diaet/#respond Thu, 25 Aug 2011 13:25:19 +0000 http://blog.medforming.de/?p=57 Diät ohne Hunger – geht das? Das Konzept der Dukan-Diät steht im Kontrast zu herkömmlichen Diäten, mit denen man sonst abnehmen wollte: Man kann so viel essen, wie man möchte und wann man möchte, solange es das Richtige ist. Das …

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Diät ohne Hunger – geht das?
Das Konzept der Dukan-Diät steht im Kontrast zu herkömmlichen Diäten, mit denen man sonst abnehmen wollte: Man kann so viel essen, wie man möchte und wann man möchte, solange es das Richtige ist. Das Kalorienzählen gehört mit nun der Vergangenheit an. Bei dieser neuartigen Ernährung sollte lediglich darauf geachtet werden, keine Kohlenhydrate und kein Fett zu sich zu nehmen. Stattdessen isst man sich an Proteinen und einer festgelegten Menge Haferkleie satt.
Die Dukan-Diät wurde bereits vor 20 Jahren in Frankreich bekannt, als der französische Ernährungswissenschaftler Dr. Pierre Dukan diese Ernährungsform entwickelte.Wie läuft die Diät ab?

Die Abnahme verläuft in vier Phasen, die aufeinander aufbauen und den Körper schließlich wieder stabilisieren sollen:

1. Angriffsphase
Die erste Phase soll den Stoffwechsel „aufwecken“, indem ihm strikt jede Form von Kohlenhydraten und Fett entzogen wird. Die Dauer hängt sowohl vom Ausgangsgewicht als auch vom Abnahmeziel ab und beträgt drei bis sieben Tage. Erlaubt sind in dieser Zeit alle Produkte, die aus Eiweiß bestehen: Hauptsächlich stehen also Fleisch- und Fischgerichte auf dem Speiseplan. Nicht erlaubt sind an dieser Stelle Obst und Gemüse. In der ersten Phase verliert man schnell an Gewicht, was vor allem am Abbau des Wassers liegt.

2. Stärkungsphase
In der zweiten Phase darf man wieder Gemüse essen. Hierzu wechselt man entweder täglich oder alle fünf Tage zwischen reinen Eiweiß-Tagen und Eiweiß-Gemüse-Tagen ab. In dieser Zeit kann man mäßig abnehmen. Diese Phase hält so lange an, bis man das sogenannte „True Weight“ erreicht hat.

3. Konsolidierungsphase
Nach Erreichen des Wunschgewichts ist es wichtig, dieses stabil zu halten. Zur täglichen Ernährung kommen nun weitere Produkte wie Obst und Brot, also Kohlenhydrate, hinzu. Außerdem sind zwei Tage in der Woche als Schlemmertage vorgesehen, an denen man essen darf, was man möchte.

4. Erhaltungsphase
Schließlich kehrt man zur gewohnten Ernährung zurück, legt aber einen Tag in der Woche als Protein-Tag fest, an dem ausschließlich Eiweiß gegessen werden darf.

Hat die Diät Nebenwirkungen?
Aufgrund der hohen Proteinaufnahme kann es zu gesundheitlichen Problemen mit den Nieren oder der Leber kommen. Wird der Körper mit zu viel Eiweiß versorgt, entstehen Schadstoffe, die auf Dauer nicht ohne Weiteres verarbeitet werden können. Wichtig ist vor allem – das empfiehlt Dr. Dukan selbst auch – mindestens 2 Liter Wasser zu trinken, um die Organe zu spülen. Zusätzlich ist es ratsam, vor der Diät einen Arzt aufzusuchen und seine Blutwerte kontrollieren zu lassen. Falls bereits gesundheitliche Bedenken bestehen, ist es nicht der richtige Weg, wenn man abnehmen möchte.

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Übergewicht https://medforming.chekka.de/uebergewicht/ https://medforming.chekka.de/uebergewicht/#respond Tue, 23 Aug 2011 14:33:36 +0000 http://blog.medforming.de/?p=52 Als Übergewicht wird gemeinhin ein zu hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße bezeichnet. Ebenso bezeichnet der Begriff die Vorstufe zur Fettleibigkeit (genannt Adipositas). Anhand von unterschiedlichen Berechnungsformeln ist es nicht immer eindeutig welche Person nun tatsächlich als „übergewichtig“ einzuordnen ist. …

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Als Übergewicht wird gemeinhin ein zu hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße bezeichnet. Ebenso bezeichnet der Begriff die Vorstufe zur Fettleibigkeit (genannt Adipositas). Anhand von unterschiedlichen Berechnungsformeln ist es nicht immer eindeutig welche Person nun tatsächlich als „übergewichtig“ einzuordnen ist.

Wo liegen die Ursachen?
Es gibt eine Reihe von, zum Großteil, altbekannten Ursachen wie z.B. ein Zuviel an Nahrung, Bewegungsmangel, gestörtes Essverhalten oder genetische Faktoren. Körperliche Probleme wie Nahrungsmittelunverträglichkeit und Stoffwechselstörungen sind zwar nicht Hauptauslöser für die Krankheit, sollten aber dennoch nicht als Ursachen vernachlässigt werden. Zudem kann Medikamenteneinnahme, aufgrund der Nebenwirkungen, zu einem erhöhten Gewicht führen.

Meistens ist jedoch eine ganze Reihe von Faktoren für ein hohes Gewicht verantwortlich. Dass das Gewicht der Menschen in vielen Ländern oft zu hoch ist, liegt zum Großteil an den veränderten Lebensumständen. Nahrung ist in unserer Zeit immer und zu einem annehmbaren Preis im Überfluss verfügbar. Diese Verfügbarkeit, gekoppelt mit geringerer körperlicher Aktivität führt oft zu Übergewicht. Besonders bei Jugendlichen ist oft nicht die Ernährung, sondern der Bewegungsmangel als Hauptgrund für ein zu hohes Gewicht zu nennen.

Wie kann man Übergewicht bekämpfen?
Für die Gesundheit ist es wichtig einen Versuch zu starten die angesammelten Kilos wieder los zu werden. Das Wissen über die Bekämpfung der Krankheit füllt eine Vielzahl von Büchern, die Herangehensweise der Autoren ist jedoch oft fragwürdig und wird von Kritikern bemängelt. Grundsätzliche Vorschläge sind eine Umstellung der Ernährung sowie mehr sportliche Betätigung und schon geht das Abnehmen wie von selbst. Welche Ernährung aber nun die Richtige ist und zum Abnehmen dient, ist von Autor zu Autor höchst unterschiedlich. Fest steht, dass eine zu ein einseitige Ernährung der Gesundheit eher schadet als nützt. Fall dennoch einer „Trend-Diät“, wie z.B. der Atkins Diät, gefolgt wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Arztes geschehen.

Die in den Apotheken angebotenen Appetitzügler oder Medizinprodukte werden hauptsächlich bei Adipositas eingesetzt. Ebenso verhält es sich mit chirurgischen Maßnahmen, eine Magenverkleinerung z.B. wird in der Regel nur bei fettsüchtigen Patienten durchgeführt.

Falls das zu hohe Gewicht an einer Störung des Essverhaltens liegt, haben medizinische Maßnahmen keinen Sinn wenn das Problem nicht gleichzeitig an der Wurzel gepackt wird und auch psychologisch aufgearbeitet wird. Hierfür stehen OA Selbsthilfegruppen (Overeaters Anonymous eine Gruppe für Menschen mit Ess-Störungen), in ganz Deutschland zur Verfügung.

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Gelenkschmerzen https://medforming.chekka.de/gelenkschmerzen/ https://medforming.chekka.de/gelenkschmerzen/#respond Fri, 12 Aug 2011 14:40:04 +0000 http://blog.medforming.de/?p=27 Im Zusammenhang mit einer ungesunden Lebensweise und der gegenwärtig vorherrschenden Bewegungsarmut, die sich bereits bei vielen Kindern abzeichnet, sind Gelenkschmerzen leider fast zur Volkskrankheit geworden. Die Ursachen für diese Beschwerden sind sehr vielschichtig und noch nicht ganz eindeutig geklärt. Mangelnde …

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Im Zusammenhang mit einer ungesunden Lebensweise und der gegenwärtig vorherrschenden Bewegungsarmut, die sich bereits bei vielen Kindern abzeichnet, sind Gelenkschmerzen leider fast zur Volkskrankheit geworden. Die Ursachen für diese Beschwerden sind sehr vielschichtig und noch nicht ganz eindeutig geklärt. Mangelnde oder übermäßige körperliche Bewegung sowie klassische Fehlhaltungen und Fehlbelastungen sind sicherlich nur ein Auslöser, der im Laufe der Zeit zu Gelenkschmerzen führt.

Schmerzen der Gelenke sind quälend und belasten, schränken die Lebensqualität der Betroffenen mehr oder weniger stark ein. Der Schmerz in den Gelenksregionen macht es vielfach unmöglich, sich fit zu halten und Sport zu treiben oder den Alltag zu meistern. Schon kleinste Verrichtungen im tägliche Ablauf fallen den Betroffenen schwer.
Schmerzhafte Vorgänge an den Gelenken sind häufig eine Folge krankhafter entzündlicher Vorgänge, die sich in einem Organismus vollziehen und zu nicht wieder rückgängig machbaren Beeinträchtigungen und Zerstörungen der kompletten Gelenke führen können. Im Zusammenhang mit Gelenkschmerzen und Schmerzen des Halte- und Bewegungsapparates gehören Erkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Gicht zu den Ursachen. Die einzelnen Krankheiten weichen zwar in deren Ursachen, Verläufen und Arten der Behandlungen voneinander ab, zeichnen sich jedoch durch die fast gleichartigen Krankheitszeichen aus. Typische Symptome der Arthritis, der Arthrose, der Gicht und des Rheuma sind die lang anhaltenden schmerzhaften Beschwerden, die sich insbesondere auf die gelenkigen Verbindungen des Bewegungsapparates beziehen.
Nicht nur innere Faktoren, wie eine Schwäche oder Störungen der Funktion des eigenen Immunsystems und genetische Vorbelastungen sind es, die zu den mit schmerzhaften Gelenken verbundenen Symptomen führen. Auch äußere Faktoren wie eine falsche Ernährungsweise und eine einseitige Belastung oder kontinuierliche Überbelastung der Gelenke durch Sport tragen zu Gelenkschmerzen bei. Gelenkschmerzen signalisieren, dass an den Gelenken irgendetwas nicht stimmt und stellen somit ein Signal dar. Wenn diese Information jedoch dauerhaft ist und die Ursachen oder Krankheitszeichen nur noch medikamentös oder sogar operativ therapiert werden können, dann ist des für die Betroffenen nicht immer leicht zu akzeptieren.
Gelenkschmerzen treten auf, wenn diese beweglichen und äußerst belastbaren, gleichzeitig jedoch sehr empfindlichen Bereiche einem dauerhaften Verschleiß unterliegen, wie es kennzeichnend ist für eine Arthrose. Im Gegensatz zu einer Gichterkrankung, bei der sich an den Gelenken durch zu viel Harnsäure im Körper gebildete und nicht ausgeschiedene kristalline Ablagerungen bilden, nutzen sich bei einer Arthroseerscheinung die Gelenkselemente entweder einseitig ab oder das komplette Gelenkssystem ist betroffen.
Arthrotische Beschwerden beginnen meist dort, wo die Belastung am intensivsten ist. Dies sind zunächst die Knie und der Hüftbereich. Auch die gelenkigen Segmente der Finger und der Füße schmerzen. Die arthritischen Veränderungen beginnen zunächst in den Gelenksbereichen, weiten sich jedoch im unbehandelten Verlauf und bei nicht beachteter Schonung auch auf die Weichteile wie Sehnen, Bänder und die Muskulatur aus.
Die Rheumaerkrankung ist eine Beeinträchtigung, die gegenwärtig nicht mehr nur ältere Menschen, sondern gleichsam Kinder betrifft. Fachlich exakt wird diese Erkrankung als rheumatische Gelenksentzündung oder rheumatoide Arthritis bezeichnet und gilt als Volkskrankheit.
Die Behandlung der Rheumasymptome bezieht eine schonende und sanfte Bewegung der Gliedmaßen ein. Diese Maßnahme trägt dazu bei, dass entzündliche Vorgänge in den Gelenken eingedämmt werden können und Linderung eintritt. Neben medikamentösen Verordnungen hilft die gezielte Motorik, wichtige Stoffwechselvorgänge in den Gelenken zu aktivieren und die Durchblutung anzuregen. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die zu einer Entzündung führenden Substanzen einem Abbau unterzogen werden. Es ist somit nicht richtig, dass das dauerhafte Schonen der Gelenksbereiche bei Rheuma hilfreich ist.
Bei der Behandlung der Arthroseerkrankung stehen ebenfalls verschiedene Arzneimittel und praktische, invasive Methoden zur Verfügung, die sowohl symptomatisch als auch zur Bekämpfung der ursächlichen Auslöser eingesetzt werden. Wichtig ist es, die Behandlung durch einige Maßnahmen selbst zu unterstützen. In diesem Bezug ist es bedeutsam, die alltäglichen Bewegungsabläufe so zu schulen und durchzuführen, dass in Absprache mit dem behandelnden Arzt regelmäßig ein bewusstes und gesundes Bewegen umgesetzt wird. Falsches Heben, überwiegend einseitige Belastung und zu viel Schonung begünstigen eher den Krankheitsverlauf.

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Fitness durch Bewegung – nicht zu viel und nicht zu wenig https://medforming.chekka.de/fitness-durch-bewegung-nicht-zu-viel-und-nicht-zu-wenig/ https://medforming.chekka.de/fitness-durch-bewegung-nicht-zu-viel-und-nicht-zu-wenig/#respond Sat, 30 Jul 2011 20:36:59 +0000 http://blog.medforming.de/?p=23 Jeder weiß es: wir werden immer dicker und träger. Diese Entwicklung ist der Preis unserer Wohlstandsgesellschaft. Alles was Mühe macht, wird als unangenehm empfunden. Für viele scheint in dieser Hinsicht dabei Sport und Bewegung an der ersten Stelle zu stehen. …

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Jeder weiß es: wir werden immer dicker und träger. Diese Entwicklung ist der Preis unserer Wohlstandsgesellschaft. Alles was Mühe macht, wird als unangenehm empfunden. Für viele scheint in dieser Hinsicht dabei Sport und Bewegung an der ersten Stelle zu stehen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Wer sich zwei bis drei Mal in der Woche für zwanzig bis dreißig Minuten körperlich bewegt, verbrennt so viele Kalorien, dass der Körper kaum mehr Gelegenheit hat, Fett anzusetzen. Allein die Bewegung, sofern sie regelmäßig ausgeübt wird, führt dazu, dass der Organismus sich in eine fortdauernde Situation hineinarbeitet, in der er dauerhaft Kalorien verbrennt. Und zwar auch dann, wenn wir uns in Ruhe befinden. Es ist, als wenn man einen Gegenstand auf eine Ebene setzt und ihn anstößt. Er beginnt zu rollen und rollt und rolllt und … . Aber er kommt auch wieder zur Ruhe, sofern er nicht immer wieder auf das Neue angestoßen wird.

Die Situation verwundert um so mehr, als wir heutzutage unglaublich viele Möglichkeiten und Gelegenheiten haben, uns körperlich zu bewegen. Zwar reden wir ständig von Sport, Fitness, Gesundheit und Bewegung. Aber für viele scheint dieser Schritt eine zu große Überwindung zu bedeuten. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir uns dabei an zu großen Vorbildern orientieren. Sportler, die Höchstleistungen erbringen, taugen wenig als direkte Vorbilder. Es würde keinen Sinn machen, deren Leistungen nachahmen zu wollen. Dies kann auch nicht unsere Aufgabe sein. Es genügt vollkommen, wenn man ganz klein anfängt und von seinen persönlichen physischen und psychischen Gegebenheiten ausgeht. Diese gilt es allmählich zu steigern. Man muss ganz klein von unten anfangen und darf nicht versuchen, es den Großen im ersten Schritt schon gleich tun zu wollen.Unabhängig davon gibt es durchaus weitere Möglichkeiten, sich seinem Ziel von Fitness und Gesundheit zu nähern. Schließlich ist es nicht verwerflich, die modernen Erkenntnisse der körperlichen Zusammenhänge für sich persönlich auszunutzen. Ein Beispiel ist die Kavitation, ein Verfahren zur Fettreduktion mittels Ultraschall. Dieses sanfte und sichere Verfahren kann von Ärzten, aber auch von eigens dafür ausgebildeten Kosmetikerinnen angewandt werden. Die Kavitation gilt als ein physikalisches Phänomen. Es entstehen Gasbläschen in den Fettzellen. Durch die zielgerichtete Überlagerung von Ultraschallwellen und Druckwellen fallen die Bläschen in sich zusammen und verursachen weitere Stoßwellen, so dass die Schutzhülle der Fettzellen porös wird und das eingelagerte Fett austritt.

Aber auch die Lipolyse kann in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Der damit oft verbundene Ausdruck „Fett-weg-Spritze“ bezeichnet lapidar ein Behandlungsverfahren gegen überschüssige Fettpolster. Dabei spritzt man eine bestimmte Medikamentenmischung in die Fettdepots. Diese verkleinern sich und lösen sich auf.

Letztlich sollte jeder auch sein persönliches Ernährungsprogramm im Auge haben und auf seinen wirklichen, auf der Grundlage von Sport und Fitness ausgerichteten Bedarf umstellen. Vieles von dem, was wir essen, ist überflüssig und oft sogar schädlich. Wir stopfen zu vieles gedankenlos in uns hinein und vertrauen blind der Suggestion der Werbung. Wenn man bedenkt, welche Unmengen an Zucker in einem Liter Cola oder in Nougatcreme enthalten sind, kann man erkennen, wie verantwortungslos und vor allem kontraproduktiv wir allzu oft mit unserer Gesundheit umgehen. Wenn wir uns ernsthaft bewegen, braucht unser Körper eine andere effektivere Zusammensetzung an Nahrung. Dazu gehören Ballaststoffe, Mineralien, Vitamine und Eiweiße, nicht aber Unmengen an Zucker und Kohlenhydraten.

Wer sich gesundheitsbewusst ernährt, wird schnell feststellen, dass paralell zur sportlichen Betätigung eine körperliche Entwicklung in Gang gesetzt wird, die ein anderes und vor allem besseres Körpergefühl herbei führt. Man fühlt sich frischer, ausdauernder und belastbarer. Der Wunsch, sich dann fortlaufend körperlich zu betätigen und gesundheitsbewusst zu ernähren, wächst mit jedem Tag und wird alsbald zur festen Grundlage des täglichen Lebens und damit auch Vorbild für die uns nachfolgende Generation.

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