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Notice: Die Funktion _load_textdomain_just_in_time wurde fehlerhaft aufgerufen. Das Laden der Übersetzung für die Domain responsive wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /www/htdocs/w009570d/KUNDEN/medforming/wp-includes/functions.php on line 6121

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Übergewicht Archive - Weg mit Fettpolstern, Übergewicht und Cellulite Thu, 22 Sep 2011 15:59:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.8 https://medforming.chekka.de/wp-content/uploads/2015/05/MedForming-favicon-5551b584v1_site_icon-32x32.png Übergewicht Archive - 32 32 Endlich schlank – kann Trennkost helfen? https://medforming.chekka.de/endlich-schlank-kann-trennkost-helfen/ https://medforming.chekka.de/endlich-schlank-kann-trennkost-helfen/#respond Thu, 22 Sep 2011 15:59:53 +0000 http://blog.medforming.de/?p=128 Die Trennkost damals Der amerikanische Arzt Hay gilt als Begründer der Trennung von Lebensmitteln. Hay, der zu Beginn des 20. Jh. lebte, erfuhr dank Umstellung auf Trennkost Linderung und Heilung von einem Nierenleiden. Später behandelte er in seiner Praxis Tausende, …

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Die Trennkost damals
Der amerikanische Arzt Hay gilt als Begründer der Trennung von Lebensmitteln. Hay, der zu Beginn des 20. Jh. lebte, erfuhr dank Umstellung auf Trennkost Linderung und Heilung von einem Nierenleiden. Später behandelte er in seiner Praxis Tausende, darunter auch Schwerstkranke, mit großem Erfolg nach dem Trennkost-Prinzip. Hay brauchte weder Regeln in Bezug auf Vollwertigkeit und Ballaststoffe aufzustellen noch Höchstmengen für tierisches Eiweiß festzusetzen; er lebt in einer Zeit ohne Nahrungsmittelindustrie und das Fleisch war äußerst knapp.

Die Trennkost heute
Unsere Ernährungsgewohnheiten haben sich seit Hay grundlegend verändert.
Nahrungsmittelknappheit kennen wir kaum, das Angebot ist riesig und jedermann uneingeschränkt zugänglich. Der Anteil an denaturierten Lebensmitteln (Halb- und Fertigfabrikate, Weißmehl, Kristallzucker usw.) und tierischem Eiweiß (Fleisch, Wurstwaren, Eier, Käse usw.) in unserer täglichen Ernährung hat sukzessiv zugenommen und die gesunden, ballaststoffreichen Produkte (Gemüse, Früchte usw.) verdrängt. Wir leiden unter einem Defizit an Inhaltsstoffen und einem Kalorienüberschuss. Hinzu kommen Stress am Arbeitsplatz und in der Freizeit sowie Bewegungsarmut. Die Trennkost, wie sie heute gelehrt und praktiziert wird, verfolgt mehrere Ziele:

Die Ziele der Trennkost
Der Anteil an Ballaststoffen soll erhöht werden. Die Ernährung soll basenüberschüssig sein. Man beachte die Trennkost Tabelle.

  • Das tierische Eiweiß und das konzentrierte pflanzliche Eiweiß sollen reduziert werden (es werden Höchstmengen empfohlen).
  • Denaturierte Produkte sollen durch vollwertige ersetzt werden.
  • Die tägliche Kalorienzahl soll den heutigen Lebensgewohnheiten Rechnung tragen.

Die Trennkost ist immer basenüberschüssig, stärkt die Gesundheit und beugt damit der Übersäuerung des Organismus und den durch Übersäuerung weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten (Müdigkeit, Kraftlosigkeit, nervöse Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Depressivität, Zahnkaries, Gelenk- und Ischiasschmerzen, Übergewicht usw.) vor. Endlich schlank – das ist inzwischen das Ziel vieler Mitbürger.

Was versteht man unter Trennkost?
Wer sich nach den Regeln der Trennkost ernährt, trennt in einer Mahlzeit tierisches und konzentriertes pflanzliches Eiweiß von Kohlenhydraten. Bei der Trennkost handelt es sich um eine mehrheitlich pflanzliche (laktovegetabile) Ernährung, die sich aus Rohkost (Blattsalat, rohes Gemüse), gegartem Gemüse und frischen (mehrheitlich rohen) Früchten einesteils und kohlenhydratreichen Lebensmitteln (Getreide und Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte usw.) andernteils zusammensetzt. Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Sojaprodukte und Eier werden in kleineren Mengen gegessen. Auch Fett in Form von Butter, Sahne/Rahm und pflanzlichem Öl in kleinsten Mengen sind Teil der Trennkost-Ernährung. Trennkost ist ein Trennen von eiweißreichen und kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln.

Die Nährstoffe und ihre Verdauung
Jedes Lebensmittel setzt sich aus verschiedenen Nährstoffen zusammen, wobei der Nährstoff mit dem größten Anteil den Ablauf der Verdauung bestimmt. Unser Organismus ist in der Lage, Nahrungsmittel in unterschiedlichster Kombination zu verwerten. Kombinationen im Sinne der Trennkost, das heißt eine basenüberschüssige Ernährung mit einem großen Ballaststoffanteil garantieren eine optimale Verwertung der Nahrung. Endlich schlank mit Trennkost, für manche Leute mag das durchaus funktionieren. Die Gesundheit profitiert auf jeden Fall davon. Mithilfe der Trennkost Tabelle kann man seine Ernährung umstellen.

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Fitness – fit und schlank mit ausreichender Bewegung https://medforming.chekka.de/fitness-fit-und-schlank-mit-ausreichender-bewegung/ https://medforming.chekka.de/fitness-fit-und-schlank-mit-ausreichender-bewegung/#respond Tue, 30 Aug 2011 18:15:42 +0000 http://blog.medforming.de/?p=84 Fitness – wichtig für eine Gewichtsreduktion Fitness beschreibt heute nicht mehr allein die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern wird zunehmend mehr im Zusammenhang mit Diäten und Tipps zum Abnehmen erwähnt. Wenn man Gewicht verlieren möchte, ist ein Kaloriendefizit notwendig. Das bedeutet, …

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Fitness – wichtig für eine Gewichtsreduktion
Fitness beschreibt heute nicht mehr allein die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern wird zunehmend mehr im Zusammenhang mit Diäten und Tipps zum Abnehmen erwähnt. Wenn man Gewicht verlieren möchte, ist ein Kaloriendefizit notwendig. Das bedeutet, es müssen täglich mehr Kalorien verbraucht werden als in Form von Nahrung und Getränken zugeführt werden. Entgegen der oftmals vorherrschenden Meinung, das Reduzieren des Essens würde für so ein Kaloriendefizit ausreichen, muss auch Bewegung in den Alltag eingebaut werden.

Bei jeder gewöhnlichen Diät wird man bemerken, dass das Gewicht schon nach kurzer Zeit stagniert. Das liegt unter anderem daran, dass der Körper sich relativ schnell an die reduzierte Kalorienmenge gewöhnt und den Stoffwechsel entsprechend senkt, sodass er weniger Energie aufbringen muss. Hinzu kommt, dass auch stetig mehr Muskelgewebe abgebaut wird, sodass der Energiebedarf weiter sinkt. Nimmt man auf diese Weise ab, müsste die Nahrungszufuhr ebenfalls weiter reduziert werden, damit ein Kaloriendefizit erhalten bleibt.

Da diese Form der Ernährung nicht empfehlenswert ist, wird stets darauf hingewiesen, den Energiebedarf wieder zu erhöhen, indem man sich regelmäßig bewegt und sich fit hält. Durch Sport baut der Körper wieder Muskelmasse auf, die viel Energie verbrennt, sodass die Fettpolster schmelzen können. Ein zusätzlicher Effekt der Bewegung ist, dass der Körper gestrafft wird, sodass das Bindegewebe während der Gewichtsabnahme nicht leidet.

Auf körperliche Lasten achten

Besondere Vorsicht ist selbstverständlich geboten, wenn man bereits körperlich derart vorbelastet ist, dass bestimmte Sportarten nicht ausgeübt werden können oder dürfen. Zum Beispiel bei Problemen mit dem Rücken sollte man sich vorab informieren, welche Übungen geeignet sind und welche Fitnessgeräte zu meiden sind. Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor Beginn des Trainings einen Arzt aufzusuchen, um die körperliche Fitness einzuschätzen. Ein Anfänger beginnt außerdem nicht mit allzu hohen Ansprüchen. Ziel ist es zunächst, sich überhaupt zu bewegen. Es kann auch schon reichen, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, indem man etwa die Treppe nutzt, manchmal auf das Auto verzichtet und während der Arbeit am Schreibtisch aufsteht und kurze Übungen ausführt. Das steigert auch die Konzentration.

Den richtigen Fitness-Kurs finden

Angebote, die speziell auf Fitness ausgelegt sind, finden sich mittlerweile überall: Wer nicht das Geld für den Besuch eines Fitnessstudios ausgeben möchte, kann sich auch über Angebote der Krankenkassen informieren. In der Regel bieten diese spezielle Kurse für jede Sportart an und achten dabei besonders auf die körperliche Konstitution sowie eventuelle Einschränkungen. So können auch Sportbegeisterte mit Rückenproblemen sich einen passenden Kurs aussuchen und wird dementsprechend betreut und angewiesen, damit keine Schmerzen oder Verletzungen auftreten.

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Die Dukan-Diät https://medforming.chekka.de/dukan-diaet/ https://medforming.chekka.de/dukan-diaet/#respond Thu, 25 Aug 2011 13:25:19 +0000 http://blog.medforming.de/?p=57 Diät ohne Hunger – geht das? Das Konzept der Dukan-Diät steht im Kontrast zu herkömmlichen Diäten, mit denen man sonst abnehmen wollte: Man kann so viel essen, wie man möchte und wann man möchte, solange es das Richtige ist. Das …

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Diät ohne Hunger – geht das?
Das Konzept der Dukan-Diät steht im Kontrast zu herkömmlichen Diäten, mit denen man sonst abnehmen wollte: Man kann so viel essen, wie man möchte und wann man möchte, solange es das Richtige ist. Das Kalorienzählen gehört mit nun der Vergangenheit an. Bei dieser neuartigen Ernährung sollte lediglich darauf geachtet werden, keine Kohlenhydrate und kein Fett zu sich zu nehmen. Stattdessen isst man sich an Proteinen und einer festgelegten Menge Haferkleie satt.
Die Dukan-Diät wurde bereits vor 20 Jahren in Frankreich bekannt, als der französische Ernährungswissenschaftler Dr. Pierre Dukan diese Ernährungsform entwickelte.Wie läuft die Diät ab?

Die Abnahme verläuft in vier Phasen, die aufeinander aufbauen und den Körper schließlich wieder stabilisieren sollen:

1. Angriffsphase
Die erste Phase soll den Stoffwechsel „aufwecken“, indem ihm strikt jede Form von Kohlenhydraten und Fett entzogen wird. Die Dauer hängt sowohl vom Ausgangsgewicht als auch vom Abnahmeziel ab und beträgt drei bis sieben Tage. Erlaubt sind in dieser Zeit alle Produkte, die aus Eiweiß bestehen: Hauptsächlich stehen also Fleisch- und Fischgerichte auf dem Speiseplan. Nicht erlaubt sind an dieser Stelle Obst und Gemüse. In der ersten Phase verliert man schnell an Gewicht, was vor allem am Abbau des Wassers liegt.

2. Stärkungsphase
In der zweiten Phase darf man wieder Gemüse essen. Hierzu wechselt man entweder täglich oder alle fünf Tage zwischen reinen Eiweiß-Tagen und Eiweiß-Gemüse-Tagen ab. In dieser Zeit kann man mäßig abnehmen. Diese Phase hält so lange an, bis man das sogenannte „True Weight“ erreicht hat.

3. Konsolidierungsphase
Nach Erreichen des Wunschgewichts ist es wichtig, dieses stabil zu halten. Zur täglichen Ernährung kommen nun weitere Produkte wie Obst und Brot, also Kohlenhydrate, hinzu. Außerdem sind zwei Tage in der Woche als Schlemmertage vorgesehen, an denen man essen darf, was man möchte.

4. Erhaltungsphase
Schließlich kehrt man zur gewohnten Ernährung zurück, legt aber einen Tag in der Woche als Protein-Tag fest, an dem ausschließlich Eiweiß gegessen werden darf.

Hat die Diät Nebenwirkungen?
Aufgrund der hohen Proteinaufnahme kann es zu gesundheitlichen Problemen mit den Nieren oder der Leber kommen. Wird der Körper mit zu viel Eiweiß versorgt, entstehen Schadstoffe, die auf Dauer nicht ohne Weiteres verarbeitet werden können. Wichtig ist vor allem – das empfiehlt Dr. Dukan selbst auch – mindestens 2 Liter Wasser zu trinken, um die Organe zu spülen. Zusätzlich ist es ratsam, vor der Diät einen Arzt aufzusuchen und seine Blutwerte kontrollieren zu lassen. Falls bereits gesundheitliche Bedenken bestehen, ist es nicht der richtige Weg, wenn man abnehmen möchte.

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Übergewicht https://medforming.chekka.de/uebergewicht/ https://medforming.chekka.de/uebergewicht/#respond Tue, 23 Aug 2011 14:33:36 +0000 http://blog.medforming.de/?p=52 Als Übergewicht wird gemeinhin ein zu hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße bezeichnet. Ebenso bezeichnet der Begriff die Vorstufe zur Fettleibigkeit (genannt Adipositas). Anhand von unterschiedlichen Berechnungsformeln ist es nicht immer eindeutig welche Person nun tatsächlich als „übergewichtig“ einzuordnen ist. …

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Als Übergewicht wird gemeinhin ein zu hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße bezeichnet. Ebenso bezeichnet der Begriff die Vorstufe zur Fettleibigkeit (genannt Adipositas). Anhand von unterschiedlichen Berechnungsformeln ist es nicht immer eindeutig welche Person nun tatsächlich als „übergewichtig“ einzuordnen ist.

Wo liegen die Ursachen?
Es gibt eine Reihe von, zum Großteil, altbekannten Ursachen wie z.B. ein Zuviel an Nahrung, Bewegungsmangel, gestörtes Essverhalten oder genetische Faktoren. Körperliche Probleme wie Nahrungsmittelunverträglichkeit und Stoffwechselstörungen sind zwar nicht Hauptauslöser für die Krankheit, sollten aber dennoch nicht als Ursachen vernachlässigt werden. Zudem kann Medikamenteneinnahme, aufgrund der Nebenwirkungen, zu einem erhöhten Gewicht führen.

Meistens ist jedoch eine ganze Reihe von Faktoren für ein hohes Gewicht verantwortlich. Dass das Gewicht der Menschen in vielen Ländern oft zu hoch ist, liegt zum Großteil an den veränderten Lebensumständen. Nahrung ist in unserer Zeit immer und zu einem annehmbaren Preis im Überfluss verfügbar. Diese Verfügbarkeit, gekoppelt mit geringerer körperlicher Aktivität führt oft zu Übergewicht. Besonders bei Jugendlichen ist oft nicht die Ernährung, sondern der Bewegungsmangel als Hauptgrund für ein zu hohes Gewicht zu nennen.

Wie kann man Übergewicht bekämpfen?
Für die Gesundheit ist es wichtig einen Versuch zu starten die angesammelten Kilos wieder los zu werden. Das Wissen über die Bekämpfung der Krankheit füllt eine Vielzahl von Büchern, die Herangehensweise der Autoren ist jedoch oft fragwürdig und wird von Kritikern bemängelt. Grundsätzliche Vorschläge sind eine Umstellung der Ernährung sowie mehr sportliche Betätigung und schon geht das Abnehmen wie von selbst. Welche Ernährung aber nun die Richtige ist und zum Abnehmen dient, ist von Autor zu Autor höchst unterschiedlich. Fest steht, dass eine zu ein einseitige Ernährung der Gesundheit eher schadet als nützt. Fall dennoch einer „Trend-Diät“, wie z.B. der Atkins Diät, gefolgt wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Arztes geschehen.

Die in den Apotheken angebotenen Appetitzügler oder Medizinprodukte werden hauptsächlich bei Adipositas eingesetzt. Ebenso verhält es sich mit chirurgischen Maßnahmen, eine Magenverkleinerung z.B. wird in der Regel nur bei fettsüchtigen Patienten durchgeführt.

Falls das zu hohe Gewicht an einer Störung des Essverhaltens liegt, haben medizinische Maßnahmen keinen Sinn wenn das Problem nicht gleichzeitig an der Wurzel gepackt wird und auch psychologisch aufgearbeitet wird. Hierfür stehen OA Selbsthilfegruppen (Overeaters Anonymous eine Gruppe für Menschen mit Ess-Störungen), in ganz Deutschland zur Verfügung.

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